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Von Geistesblitzen im Labor über grammatische Rätsel bis zu Rucola auf der Pizza: Dieser Abend zeigt, wie vielfältig Wissenschaft sein kann. Erfahrt, wie Forschende neue Ideen entwickeln, wie unser Gehirn über Wörter entscheidet und weshalb ausgerechnet Rucola ein bisschen Raketenwissenschaft auf eure Pizza bringt.
Wissenschaftliche Kreativität: wie kommen Forschende auf neue Ideen und Erklärungen?
Prof. Martin Lercher
(Computational Cell Biology, heinrich-Heine-Universität)
Der wissenschaftliche Prozess hat zwei Seiten, die völlig unterschiedliche Arten des Denkens erfordern: die Erzeugung neuer Ideen und deren Überprüfung durch Experimente. Forschende haben für die kreative Seite der Wissenschaft mentale Werkzeuge entwickelt, die auch außerhalb der Wissenschaft Anwendung finden.
Copyright: Martin Lercher, Itai Yanai
Der/die/das Pint? Wieso, weshalb warum?
Dr. Christian Uffmann
(Institut für Anglistik und Amerikanistik, Heinrich-Heine-Universität)
Alle deutschen Substantive haben eines von drei Geschlechtern (männlich, weiblich, sächlich), aber wie verhält es sich mit neuen Wörtern, zum Beispiel mit aus dem Englischen entlehnten Wörtern wie „Pint“? Und warum sind sich die meisten Sprecher einig, dass „Pint“ sächlich ist? Und was sagt uns das darüber, wie Grammatik in unserem Kopf organisiert ist?
Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay
It’s rocket science - was macht Pflanzenforschung auf meiner Pizza?
Jana Peter
(Institut für Biochemie der Pflanzen, Heinrich-Heine-Universität)
Pflanzen wie Rucola zeigen uns mit ihrer speziellen Form der Photosynthese einen cleveren Trick der Natur. Indem wir diese natürlichen Strategien verstehen, lernen wir, wie Pflanzen mit Hitze, Trockenheit und wenig Ressourcen klarkommen - Wissen, das für die Sicherstellung unserer Ernährung immer wichtiger wird.
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